Zusammenleben in Vielfalt. Zusammen gegen rassistische Diskriminierung.


Über das Projekt

Mit dem Projekt Zusammenleben in Vielfalt wird ein Beitrag zum Abbau von rassistischer Diskriminierung geleistet. Wir wollen Betroffenen zuhören und sie unterstützen, ein Sprachrohr bieten und Perspektiven sichtbar machen. So gehen wir nachhaltig gegen vorurteilsbehaftete Haltungen und Strukturen vor, fördern gesamtgesellschaftliche Teilhabe und begünstigen ein demokratisches Zusammenleben.

Das alles soll geschehen, indem wir… 

  • Workshops anbieten, in denen die Teilnehmer*innen über ihre rassistischen Diskriminierungs-Erfahrungen sprechen und Handlungsmöglichkeiten dazu ergründen können
  • … gemeinsam biografisch arbeiten und Diskriminierungs-Momente oder -Geschichten künstlerisch oder dokumentarisch aufbereiten (Foto, Film, Ausstellung, Lesung)
  • … mit den Exponaten an die Öffentlichkeit gehen (Sportvereine, Schulen, Stadtteilforen, Jugendtreffs, etc.)
  • Multiplikator*innen ausbilden


Ihr habt Lust mitzumachen, wollt aber nicht öffentlich in Erscheinung treten? Kein Problem, meldet euch einfach bei uns und wir finden gemeinsam das passende Format! Kontakt: ziv@iik-hannover.de

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert. Weitere Förderer sind die Landeshauptstadt Hannover (Fachbereich Soziales/ Sachgebiet Integration) und die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung.

Unsere Kooperationspartner sind MiSo e.V., Medienwerkstatt Linden e.V., VNB e.V. und Faust e.V.